Fantastisches! Schauriges! Wahres! Spannendes! Lustiges! Dies alles ... ... in Büchern und Geschichten von Joachim Größer

Fantastische Abenteuererzählungen in 5 Büchern

Haben Sie schon in der Vergangenheit meine Homepage besucht? Haben Sie schon die vier ersten Bücher "Und es gibt sie doch!", "Der große Magier", "Zurück auf die Erde" und "Die Majokaner" hier gelesen? Es sind fantastische Abenteuererzählung, geeignet für Leser ab 10 Jahren. Nun stelle ich das fünfte Buch "Der Geheimbund Menjok" auf meiner Homepage ein.

Das erste Buch "Und es gibt sie doch!" ist bereits als Buch erschienen, wird aber nicht mehr verlegt.

Die vier ersten Bücher können Sie auch als PDF-Datei lesen, auch herunterladen.

 

Doch bitte beachten Sie:

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Sie dürfen meine Bücher herunterladen und für den privaten Gebrauch nutzen. Änderungen dürfen nicht vorgenommen werden. Eine Vervielfältigung und Veröffentlichung, auch auszugsweise, bedarf immer meiner schriftlichen Zustimmung.

 

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Und es gibt sie doch, Kapitel 1-26.pdf
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Der große Magier, Kap. 1-27.pdf
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Zurück auf die Erde, Kap. 1-27.pdf
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Die Majokaner, Kap. 1-28.pdf
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Hier geht's zum fünften Buch der fantastischen Abenteuererzählung: "Der Geheimbund Menjok"!

Und so endete das vierte Buch:

 

Nachwort

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So, das wäre also meine Geschichte von Großvater Alfred und seinen Enkeln Anton und Martin, von den Zwergen, die Außerirdische waren, dann als Wiedergeborene - als Jokanen - gleichberechtigt mit den Menschen auf der Erde lebten, und die sich dann doch entschieden haben, als Menschen bei den Menschen zu bleiben. Es ist die Geschichte der Majokaner, die die menschliche Gestalt annahmen, um auf ihrem Planeten Ifos überleben zu können und auch die Geschichte der Trolle, die einst missgestaltet zu Jokanen wurden und auf Ifos ihr neues Zuhause fanden.

Ich selbst habe nur noch eine kurze Zeit zu schreiben. Bis Mitternacht muss mein Manuskript im Briefkasten sein. Mein Verlag wartete schon darauf und außerdem: Um Mitternacht wird auch mein Gedächtnis gelöscht! Dann weiß ich genau wie alle anderen Menschen nichts mehr von den Zwergen und Trollen, von Außerirdischen, die Majokaner sind.

In dieser Nacht werden die Astronomen wunderbare Himmelsschauspiele erleben. Es wird ein Farbenspiel am Himmel geben, die als Polarlichter von den Wissenschaftlern bezeichnet werden. Das Besondere wird auch sein, dass diese Himmelslichter rund um den Globus wandern. Die Zeitungen, das Fernsehen werden vom “Brennenden Himmel” schreiben und berichten. Schade, dass nur wenige Menschen dieses Erlebnis der Farbenpracht genießen können, denn die meisten werden schlafen. Ich habe mir vorgenommen, den Einwurf meines Manuskriptes in den Briefkasten so vorzunehmen, dass ich auf dem Nachhauseweg diesen „Brennenden Himmel” erleben kann. Hoffentlich ist der Himmel wolkenfrei. Es wäre sonst jammerschade.

Und im Idenwald wird es nach Mitternacht eine Siedlung geben, die heißt Jokanenheim und keiner wird wissen, warum diese Siedlung so heißt. Im Volksmund wird der Turm auch als Zwergenturm bezeichnet und das bei seinen stattlichen 100 Metern. Die Bewohner von Jokanenheim heißen wie du und ich, aber anreden tun sie sich oft mit Spitznamen. Da gibt es einen Olin und einen Teel, eine Tia und eine Juna, einen Marg und einen Belo und noch viele andere seltsame Namen. Den Bürgermeister des Ortes ruft man Skill, manchmal auch Nano. Fragt man sie danach, wird man hören: „Ach, das ist noch aus Kleinkindheitstagen. Das hat nichts zu bedeuten.” Und sie wissen es wirklich nicht.

Auch sind zwei neue Sagen entstanden, und die möchte ich euch noch erzählen:

 

Das Zwergenvolk vom Idenwald

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Im Idenwald, tief unter der Erde, lebte einst das Volk der Zwerge. Es waren fleißige und rechtschaffende Geschöpfe, die niemandem etwas zu leide tun konnten. Sie besaßen ungeheure Reichtümer an Gold, Silber und Edelsteinen. Für sie aber waren das nutzlose Metalle oder Mineralien. Viel wichtiger waren für sie ein scharfer Verstand, flinke Finger und das Herz auf dem rechten Fleck. Jedem gaben sie ihre Hilfe, der sie um Hilfe bat. Aber, obwohl sie tief in der Erde ein geruhsames Leben führten, waren sie doch mit diesem Leben unzufrieden, denn sie kannten keine Sonne und keinen Mond. Sie wussten nicht, wie sich Schnee anfühlt, und sie hatten noch nie die Birke sich im Winde wiegen gesehen. Ihr größter Wunsch war, all dies zu schauen, zu erleben. Eines Tages verirrte sich ein alter Mann mit seinen Enkeln zu den Zwergen. Sie wurden, wie es bei den Zwergen üblich war, gastfreundlich aufgenommen. Diesen Menschen erzählten die Zwerge ihren Wunsch vom Leben auf der Erde. Und die Menschen sagten: „Kommt doch auf die Erde. Kein Mensch wird euch ein Leid antun.” Die Zwerge aber meinten, sie wären zu klein, jeder würde sie als Zwerg erkennen. Vielleicht würden auch böse Menschen sie nicht auf der Erde sehen wollen. Sie hätten Angst. Und Menschen und Zwerge dachten lange nach, wie sie es anstellen könnten, dass die Zwerge auf die Erde kommen könnten. Da meinte ein kleiner Zwerg: „Machen wir uns so groß wie die Menschen sind!” Und die Zwerge lachten und dankten dem kleinen Zwerg für seinen Einfall. Der Zwergenzauberer wurde gerufen und gebeten: „Zaubere uns so groß, dass wir wie Menschen aussehen.” Und der Zauberer machte aus den Zwergen Menschen und diese gingen hinauf auf die Erde und lebten nun mitten unter ihnen. Der Weiseste unter den Zwergen sprach: „Leben wir auf der Erde, vergessen wir, dass wir Zwerge waren. Vieles haben wir hier unten tief in der Erde geschaffen. Das soll nicht für immer verloren sein.” Und er beauftragte den Zauberer und der sprach ein Zauberrätsel. Ein Mensch, der dieses Rätsel löst, dem erwartet tief unter dem Gestein des Idenwaldes die sagenhaften Schätze des Zwergenvolkes.

 

Der Zwergenschatz von Berghausen

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In einer Höhle bei Berghausen soll der Schatz der Zwerge begraben sein. Jeder Mensch kann diesen Schatz heben. Er muss nur klug genug sein, um die drei Aufgaben zu lösen: Erstens muss er die Höhle mit einem Finger öffnen können. Zweitens muss er die Höhle erleuchten, ohne Licht hineinzubringen. Und drittens muss er ein Kästchen, das mitten in der Höhle auf einem steinernen Tisch steht, zum Reden bringen. Hat er diese drei Aufgaben gelöst, erfährt er alle Weisheiten des kleinen Volkes und wird bis an sein Lebensende ein kluger und reicher Mann sein.

 

So, meine lieben Leser. Für mich wird es Zeit! Ich muss los zum Briefkasten. Ihr wisst ja, ich muss vor Mitternacht mein Manuskript eingeworfen haben, denn sonst könntet ihr diese unglaublichen aber wahren Geschichten gar nicht lesen.